Franz Mayer

Uhrmachermeister

 


Herr Mayer, wann und wo sind Sie geboren?

Franz Mayer: In diesem Haus! 1936.

Was ist Ihre erste Erinnerung an zuhause?

Eine frühe Erinnerung ist, dass meine Mutter ein Kind bekommen hat, meine Schwester. Ich bin zur Mutter hinaufgegangen und hab’ gefragt, wo der Papa ist. Sie hat geantwortet: „Der ist im Garten droben beim Baum eingraben.“ Aber ich habe verstanden, er ist „beim Mam eingraben“. Das war schlimm. Damals war ich 3 Jahre oder 4 vielleicht.

Haben Sie, neben der Schwester, noch weitere Geschwister?

Ja, zwei Brüder, 1934 und 1935 sind sie geboren, die sind aber beide gestorben.

Zu Ihrer Kinderzeit sah das Haus vermutlich anders aus …  

Das große Schaufenster von heute haben wir damals nicht gehabt, das war nur ein kleines Schaufenster. Auf der anderen Seite [des Hausgangs] haben wir eine Kramerei gehabt mit Lebensmitteln. Die hat meine Mutter geführt. Und herent haben wir Uhren gehabt, Radio und Fernseher, Radio waren zuerst.

Dieses Haus wurde um 1870 gebaut als Zuhaus des Bauern nebenan. Um 1930 erwarb es Franz Mayers Vater für seine Familie und sein Geschäft.


Wie sah es denn in der Straße hier damals aus?

Da ist es eigentlich sehr ähnlich gewesen wie heute, nur sind halt die Häusl klein gewesen, eines davon steht ja heute noch. Das nächste Haus, das ist heute ein Doppelhaus, da wohnte in einer Hälfte der Kiermeier, und die andere Hälfte war nochmal aufgeteilt in zwei Sachl: hervorn hat die Ellinger Stasi ein Zimmer gehabt und dahinter wohnten Grübls, das waren mehrere Leute, alle in diesem einen Haus. Im nächsten Haus wohnten Aimers, und dahinter war der Zuhr Martin, auch beide in einem Doppelhaus. Das waren alles reine Wohnhäuser. Der Kiermeier war Angestellter in der Brauerei und wohnte, soweit ich mich erinnere, immer dort hinten.

Auf der anderen Seite, da wohnt heut’ leider niemand mehr. Beim Beni, dort war unser Nachbar, der wollte eigentlich mit uns bauen. Gemeinsam waren wir im Landratsamt in Mühldorf und haben einen gemeinsamen Bauantrag gestellt. Der ist auch genehmigt worden, und der Bruder unseres Nachbarn hat einen Plan gemacht. Aber der wurde nicht angenommen, das war ihnen zu groß. So ist der Plan zurückgezogen worden. Weil dann unser Nachbar krank geworden ist, konnte er nicht mehr bauen ...

Im nächsten Haus, beim Petern Lenz, da war der Totengräber, und sein Schwager wohnte auch dort, auch zwei Parteien in einem Haus. Und dahinter wohnte der Englmeier.

Hatten Sie gleichaltrige Spielkameraden in der Nachbarschaft?

Ja, die hab’ ich gehabt. Meine Mutter sagte, dass sie alle Kinder laufen sieht, nur mich sieht sie nie. Ich bin ganz viel im Wald draußen gewesen, zu viert waren wir da, im Pfarrerwald, haben Häuserl gebaut und so etwas.

Das heißt, dass es kaum Autoverkehr gegeben hat?

Fast keinen, nein. Wir haben da draußen vor dem Haus sogar einen Tennisplatz eingerichtet …


Wie kam es zur Uhrmacherei in Buchbach?

Mein Vater hat vor dem Ersten Weltkrieg Uhrmacher gelernt, wurde aber 1916 eingezogen. Als er 1918 zurückgekommen ist, hat er zuerst keine Arbeit gehabt. Mit der Uhrmacherlehre hat er nichts anfangen können. Zunächst wurde er dienstverpflichtet bei einer Stahlformgießerei in München-Allach. Später hat er bei Telefunken in München gearbeitet. Er wollte aber wieder zurück in seine Heimat. Das war in der Nähe von Traunstein. So wurde er Gutsverwalter auf einem Gut in Palling, denn er stammte ja von einem Bauernhof.

Und so hat der Vater hier angefangen als Uhrmacher und gleichzeitig schon Radios von Telefunken bezogen. Mit dem Umzug hierher begann das Geschäft mit den Radios. Das kam durch seine Verbindung zu Telefunken in München. So hat er Radios verkaufen können.

Es war 1932 oder 1933, als mein Vater in der Turnhalle droben eine Radioausstellung gehabt hat. Davon haben wir noch Bilder. Eine Radioausstellung,  mit Hakenkreuz ...
Später gab es auch andere Fabrikate, Braun, Graetz und Nordmende.
Sport und Musik. 

Das Haus „beim Werner“: In der linken Haushälfte war der erste Uhrmacherladen des Vaters von Franz Mayer.

 

1933: Das Jahr mit der Radioausstellung

 

Haben Sie mit der Zeit eine Beziehung zum Sport entwickelt?

Ja, ich wollte gerne Fußballspielen, nach der Schule haben wir das immer gespielt, aber meine Mutter war dagegen. So bin ich halt mit der Jugend mitgefahren, hab’ das Trikot getragen und war froh, dass ich mitfahren hab’ dürfen. Wir sind halt keine Fußballer, in der ganzen Verwandtschaft nicht.

Bei meinem Sohn war’s das gleiche. Er hat auch mal Fußball gespielt, ich glaube, meine Frau hat ihm dreimal neue Schuhe gekauft. Als sie einmal z’Velden draußen gespielt haben, hab’ ich ihn gefragt, als er heimgekommen war, wie’s war und ob er eingewechselt worden ist. „Jaja“, hat er gesagt, „i hab’ scho spielen dürfen.“ – „Und habt’s gewonnen?“ – „Des weiß i nimmer“, hat er gesagt und „a Tor haben wir scho gschossn.“ Das hat ihn gar nicht interessiert.

Waren Sie auch beim TSV?

Schon von klein auf war ich dort Mitglied. Das hat dazugehört, da ist man einfach dazugegangen.

Der TSV ist schon 1913 gegründet worden, vor zwei Jahren war das 100- jährige Jubiläum.

Was haben Sie beim TSV gemacht?

Ich bin zum Beispiel beim Turnen gewesen, mit Freiübungen, Pferdsprung und solche Sachen, alles in der alten Turnhalle droben.

Wir hatten einen Turnlehrer, der hatte einen schlechten Fuß. Er ist mit der Krücke gegangen, Zeileis hat er geheißen. Wenn ich beim Rumpfbeugen nicht runtergekommen bin, dann hat er mir mit dem Stecken auf den Buckel gehauen. „Es geht scho, es geht scho“, hat er gesagt. Das war, glaub’ ich, nach dem Krieg, also 1946/47.

Spielen Sie eigentlich ein Instrument?


Haben Sie weitere Erinnerungen an die frühe Nachkriegszeit?

Als die Flüchtlinge kamen, gab es darunter eine Frau, die hat uns Englisch-Stunden gegeben. Ich weiß nicht, woher sie kam. Später hab’ ich sie mal im österreichischen Fernsehprogramm gesehen als Sprecherin. Ich weiß nicht mehr, wie sie hieß, aber dortmals hab’ ich einen Zweier gekriegt, in Englisch, ja. Heute weiß ich nichts mehr davon. – Die Schule ist damals aufgelöst worden, dort hat man die Flüchtlinge einquartiert. Toiletten und Waschgelegenheit ist ja alles im Parterre gewesen. Und wir Schüler sind ausgezogen. Wir wurden in die Wirtschaften verfrachtet. Beim Thalmeier  unten haben wir Schulunterricht gehabt und beim Sturm  droben. Es gab nichts mehr zum Schreiben. So haben wir Papier gesammelt, so große Blattl (deutet Papiere in DIN A6-Größe an). Daraus haben wir selber Hefte zusammengenäht, damit wir was zum Schreiben gehabt haben. So arm war das dortmals.

Wo sind Sie eigentlich in die Schule gegangen?

Wir sind beim Feuerwehrhaus in die Schule gegangen. Dort sind eigentlich nur die niederen Klassenstufen gewesen. Wir haben die Tochter vom Dr. Braun als Lehrerin bekommen. Sie war noch nicht ganz fertig, aber hat fürs Lehramt gelernt. Das Fräulein Braun wollte streng sein, sie hat schnell zugehauen. Da gab es zwei Brüder in der Klasse, von Seidlthal. Sie mussten auf dem Schulweg am Wald vorbei.  Da hat das Fräulein Braun zu ihnen gesagt, sie sollten Tatzensteckerl mitbringen. Das haben sie auch gemacht, aber sie haben gleich Ringerl reingschnitten, so dass beim ersten Schlag das Steckerl sofort abgebrochen ist.

Unsere Lehrerin der 5. Klasse, die Frau Ursprung, die wollte uns nicht ins neue Schulhaus rauflassen, wir mussten bei ihr bleiben.  Wir sind halt eine gute Klasse gewesen. Erst in der 6. Klasse durften wir ins neue Schulhaus.

Und eine Frau Fischl hatten wir, die hat beim Nachbarn gewohnt. Sie war von Nordrhein-Westfalen. Sie ist oft während des Unterrichts eingeschlafen. Und wenn sie aufgewacht ist, dann hat sie ein Trillerpfeiferl genommen und hat damit gepfiffen.

Wie hat sich die Ankunft der Vertriebenen dargestellt? Haben Sie daran Erinnerungen?  


Ihr Vater hat aber nicht mehr einrücken müssen?    

... Mein Vater war zum Schluss beim Volkssturm.


Wenn man die Flüchtlingssituation damals vergleicht mit der Lage der Asylsuchenden heute?

Das war ganz anders. Die sind gekommen und dann hat es geheißen, die müssen jetzt irgendwo unterkommen. Und da ist halt der Flüchtlingskommissär herumgegangen und hat geschaut, welche Zimmer frei sind. Hat er etwas freimachen können, dann hat er die Leute dorthin komplimentiert.

Wieso wurde Ihr Vater mit dieser Autorität ausgestattet?

Weil er im Krieg gewesen war. Mein Vater war nicht bei der Partei. Und vom Bürgermeister gab’s eine Liste mit allen, die nicht in der Partei waren, mit der Notiz, dies seien die schärfsten Nazis gewesen.

Als die Amerikaner entdeckten, dass diese Notiz nicht stimmte, da haben sie diese Leute für Aufgaben ausgewählt. Mein Vater stand an dritter Stelle auf der Liste, an erster Stelle der Dichtl Martin. Der wurde Bürgermeister, und mein Vater durfte, musste Flüchtlingskommissär werden.

Haben Sie selbst auch Wohnraum freigeben müssen?

Ja. Die Amerikaner sind gekommen und beim Wandinger eingezogen. Einer kam dann rüber und hat angeordnet, dass wir innerhalb von zwei Stunden ausziehen müssen. Die Nachbarin hatte schon zwei Kübel voll Kalkeier gebracht, die eingeweckt waren. Ich hab’ zu dem Amerikaner gesagt: „Das geht ja nicht, die Nachbarin kommt ja zu uns rein!“ Dann hat mir der Amerikaner einen Renner gegeben und wiederholt, dass wir in zwei Stunden draußen sein müssen. Dort, wo ich jetzt wohne, in der Wimbauerstraße, hatte der Vater einen Garten gekauft, der Quadratmeter zu 50 Pfennig. 

Dort hatten wir einen Schuppen, in den hat der Vater einen Verschlag reingebaut, damit wir dort droben haben wohnen können. Er hat immer gesagt: „Die Schupfa habens aufgebaut, als die Deutschen Paris eingenommen haben.“ Das war so ein Datum. Wir haben damals auf dem Heuboden droben geschlafen. Ich bin dann krank geworden. Beim Nachbarn Tafelmeier haben sie mich wieder aufgepäppelt. – In unser Haus kamen dann die Amerikaner. Das ist mehr oder weniger ihr Büro geworden. Wir selbst waren zehn Wochen dort droben.

Der Schuppen, in dem Mayers für 10 Wochen nach Kriegsende wohnten


Haben Sie an den Krieg selbst Erinnerungen?

Ich erinnere mich an einen Nachbarn bei uns, der war auf Heimaturlaub und war dann auch bei uns, er hat vom Krieg erzählt, und ich hätt’ halt gern zugehört. Damals war ich 8/9 Jahre alt. Aber die Eltern haben gesagt: „Auf ins Bett!“

In Grub ist ein Flugzeug abgestürzt. Da sind wir Kinder natürlich hin und haben nachgeschaut, was los ist. Da hat jeder einen Scherben Glas mitgenommen, aus  Plastik, das war interessant …

Und haben Sie gewusst, ob dies ein amerikanisches oder ein britisches Flugzeug war? 

Nein, das haben wir nicht gewusst. Einer aus Buchbach, der bei der Luftwaffe gewesen war, der ist auch rübergegangen, hat sich ins Flugzeug gesetzt und hat auf die Knöpfe gedrückt. Auf einmal ist das Maschinengewehr losgegangen, und so hat er einen Buben vom Nachbarort erschossen. Das hat einen Mordsaufstand gegeben.

Als die Amerikaner gekommen sind, hatte meine Schwester Glück, da gab es einen Amerikaner, der hatte eine Tochter, die ihr ähnlich gesehen hat. So ist sie mit Schokolade heimgekommen. Und ich hab’ auch was davon erwischt.

NS-Versammlung in Buchbach


Was haben Sie sonst noch für Erfahrungen gemacht mit den amerikanischen Truppen?

Beim Gasthaus Wandinger haben die Amerikaner gekocht, jedenfalls haben sie Kaffee gekocht. Und ihren Kaffeesatz haben sie dort, wo jetzt der Rauscher  ist, auf den Misthaufen geschüttet. Eine Frau, die dort droben gewohnt hat, die hat den Kaffeesatz geholt und nochmal abgekocht, weil „der soviel gut is“, hat sie gesagt.


Wann haben Sie den ersten Fernseher bekommen?

1954 war das, ich war grad mit der Lehre fertig. Deshalb ist mein Vater nach München gefahren, um mich  abzuholen. Da haben wir den ersten Fernseher gekauft und mitgebracht.

Wie sah der aus?

Mit einer 42er Bildröhre und 50 oder 60 cm tief. Den haben wir aufgestellt. Dann haben wir natürlich auch eine Antenne gebraucht. Deshalb ist mein Vater mit der Antenne zum Moser gegangen, das war das Eisenwarengeschäft, das später der Schaucher übernommen hat. Und er hat ein Rohr geholt, damit wir die Antenne auf dem Dach befestigen können. Deshalb hat er die Antenne dabeigehabt, damit er das anpassen kann. Da hat der Moser gesagt: „Wie ist jetzt das, springen die Mannl do aufm Draht umeinander?“

Wir haben dann alles aufgebaut, unten im Laden lief der Fernseher. Damals war wenig Programm, meist sah man nur das Testbild. Da kam der Bürgermeister Straßer zu uns, wir haben geratscht, als im Fernseher nach Berlin umgeschaltet wurde und die Irene Koss als Ansagerin zu sehen war [Irene Koss war die erste Fernsehansagerin der Bundesrepublik]. Sie sagte: „Guten Abend, die Herrschaften“. Und der Straßer entgegnete: „ Griaß di God, Griaß di God!“ So begeistert war er.

Das Mayer-Haus mit Filmautomat


Wer hat damals eigentlich Uhren zum Reparieren gebracht?

Die Leute von hier. Wir hatten am Sonntag nach der Kirche das Geschäft geöffnet. Da sind die Kirchenleute gekommen, die haben die Uhren zum Richten gebracht. Ich hab’ vor kurzem ein Buch gefunden von meinem Vater, in dem er die Reparaturen eingetragen hat. Eine Reparatur für 30 Pfennig, die andere für 55 Pfennig. Mein Vater hat halt die Uhren wieder zum Gehen gebracht.

Gibt es etwas zur Turmuhr von Buchbach zu sagen?

Das haben wir auch gemacht. Wir haben sie gereinigt, abgebaut und wieder aufgebaut und dann maßreguliert. Als später die elek­tronische Uhr kam, haben wir sie endgültig abgebaut, haben sie bei uns zerlegt und gesäubert. Sie wurde dann bei der Schule draußen, im Pfarrheim, aufgestellt.

Und wie genau ging so eine Uhr?

Der Mesner hat sie jeden Tag aufgezogen. Die Ganggenauigkeit hat gepasst. Die Uhr war ziemlich genau ausreguliert, ist in zwei Wochen vielleicht auf eine Minute genau gegangen.

Wir wollen uns noch ein wenig der Gegenwart zuwenden. Welche Radioprogramme hören Sie denn?

Jetzt zurzeit höre ich die Heimatprogramme, BR Heimat, sonst halt Bayern 1 und früher viel den Österreicher aus Salzburg. Am Sonntagvormittag, wenn um sieben der Wecker losgegangen ist, gab es von sieben bis acht Uhr Volksmusik. – Meine Frau und ich mögen Volkstanz, so mag ich halt die bayrische Musik auch.

Sie sind zum Tanzen?

Das war zur Zeit von Pfarrer Steinberger. Er hat einen Volkstanzkurs eingeführt, das war in Felizenzell beim Kerbl. Das war zu unserer Zeit der Treffpunkt der jungen Leute. Wir waren so um die 20 Paare, und einer ist von Mühldorf raufgekommen und hat den Kurs gegeben. Wir haben Polka, Walzer, Zwiefache, dann einen  Bayrischen gelern, auch die offenen Volkstänze wie’s Hirtamadl und solche Sachen...

Beim Kerbl, da hat sich was gerührt. Dort gab es  Bedienungen, die wir gekannt haben, und da is Treff gewesen, man ist zusammengekommen dort … 

Das Mayer-Haus 1967


Wie steht es heute mit der Uhrmacherei?

Der Sohn macht mit den Uhren nichts mehr ... 

 

 

 

 

Als Volontär hab’ ich mich in die Höhe gearbeitet, durch Kurse und Fernkurse hab’ ich mich später weitergebildet,  bis der Sohn so weit war.

Und dann war klar, Uhrmacher braucht er nimmer werden, weil dies immer weniger gefragt war. Das war als die Swatch-Uhren und die Wegwerfuhren aufgekommen sind.

Herr Mayer, jetzt haben wir uns eine ganze Stunde mit Ihnen unterhalten. Vielen Dank für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben.

Ich hab’ gar nicht geahnt, dass ich mich noch an so viel erinnern kann ... 

 

Franz Mayer, 2015
Postkarte mit Gemischtwarenladen Neudecker
Das Mayer-Haus 2015

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Das Gespräch mit Franz Mayer wurde am 2. Dezember 2015 geführt.

Technik: 
Tascam DR100-MKII PCM Rekorder, Mikrofone: Voicetec VT- 501, Sennheiser MKH 416; Mixer SQN-4S mini; SQN-4S mini; wav, 16 bit